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Fritzbox Firmware Update

Fritzbox Firmware Update

Auf der CeBIT in Hannover wird bei AVM laut nachgedacht, wie man Hackerangriffen wie am Anfang des Jahres in Zukunft effektiver begegnen kann. AVM-Geschäftsführer Johannes Nill könnte sich eine automatische Verteilung der Updates vorstellen, die quasi von den Kunden durch Registrierung „vorbestellt“ wurden.

Hackerangriffe kriminell organisiert

Bei einer Pressekonferenz auf der Messe zog Nill die Bilanz zu dem kriminellen Angriff. Etwa 80 Nutzer sind AVM bekannt, die durch diesen kriminellen Akt betroffen waren. Es hieß, man habe sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls das Landeskriminalamt eingeschaltet.

Einerseits arbeitet AVM an der stetigen Verbesserung der Sicherheit, um Hackerangriffe von vorn herein nicht zum Ergebnis kommen zu lassen und andererseits wird nach einer guten Lösung für die Automatisierung von Firmware Updates gesucht. Offenbar will man zur Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen auch mit externen Fachleuten zusammen arbeiten.

Wie hoch der finanzielle Schaden der Angriffe insgesamt sei, wollten Journalisten wissen, jedoch dazu machte Johannes Nill keine Angaben.

Übrigens, wie das Fritzbox Firmware Update auszuführen ist, kann man in diesem Beitrag nachlesen: hier klicken.

Sind Zwangsrouter abgeschafft?

Auf die Nachfrage von ITespresso, wie es denn künftig mit den Zwangsroutern verschiedener Provider stehe, meinte Nill, man müsse zuerst die Gesetzgebung abwarten. Die Abschaffung des Routerzwanges sei ja im Koalitionsvertrag festgelegt worden. Allerdings könne das noch einige Wochen dauern.


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