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FritzOS 6.83 – ein Sicherheitsupdate

Wichtiges Sicherheitsupdate eingespielt

Vor wenigen Tagen  wurde auf meinem Router automatisch das neue FritzOS 6.83 eingespielt. Bemerkt habe ich es erst heute. Es war wohl ein Sicherheitsupdate, aber die Lücke wurde von Hackern bis dato anscheinend nicht missbraucht.

FritzOS 6.83 – Sicherheitsupdate

Computerbild titelt wieder mal reichlich:

Das jüngste Update für die FritzBox stopft eine Sicherheitslücke, über die Hacker ungehindert auf Router zugreifen können.

Natürlich konnten Hacker nicht „ungehindert“ auf die Fritzbox zugreifen. Das ist wieder mal, typisch BILD, völlig übertrieben.

Zunächst mal muß ein Hacker eine Sicherheitslücke ausfindig machen. Es ist ja nicht so, dass da steht „hallo, ich bin eine Lücke, hier kannst du durch“. Das bestätigt auch der Hersteller AVM:

In den Medien wird aktuell über eine mögliche Schwäche in der veralteten FRITZ!OS-Version 6.80/6.81 berichtet. Es ist kein Fall von Missbrauch bekannt. Auch nach intensiven Untersuchungen durch AVM zeigt sich keine Möglichkeit dazu. Die Version 6.80/6.81 war nur kurzfristig im Markt und ist per Auto-Update vollständig durch die Version 6.83 ersetzt worden.

Zusätzliche Bestätigung und starke Passwörter für IP-Telefone

FritzOS 6.83 - SicherheitsupdateIn der neuen Firmware wurden die Bedingungen für Kennwörter verschärft. Für verschiedene Funktionen oder Einstellungen wird nun eine Bestätigung verlangt.

Für die IP-Telefonie wurde die Sicherheit ebenfalls verschärft. Ab sofort müssen die Anmelde-Passwörter mindestens 8 Stellen aufweisen, sonst werden sie nicht angenommen.

Ganz wichtig: die zusätzliche Bestätigung kann nicht aus der Ferne erfolgen. Sie muß entweder direkt an der Fritzbox oder durch ein direkt angeschlossenes Telefon erfolgen.

Fehlerhafte Anmeldeversuche werden in den Ereignissen protokolliert, somit kann der Besitzer bei offensichtlichen Unregelmäßigkeiten sofort reagieren.

IP-Telefone mit einem Passwort weniger als 8 Stellen werden beim Update übrigens deaktiviert und sind neu einzurichten.

Neue Funktionen und Verbesserungen

Die folgenden Erweiterungen sind teilweise ab Version 6.80 enthalten.

  • Band Steering für mehr WLAN-Tempo
  • Reservierung von Bandbreiten im Heimnetz
  • Internet: Portfreigaben mit MyFRITZ!-Freigaben und IPv6-Freigaben zusammen gefasst
  • Sicherheit (ab 6.83): zusätzliche Bestätigung und stärkere Passwörter für div.  Einstellungen und IP-Telefone
  • Betrieb von DECT-Telefonen anderer Hersteller
  • FRITZ!Fon: weitere Startbildschirme und Nachtschaltung
  • Smarthome: Geräuscherkennung mit FRITZ!DECT 200

Fazit und Hinweise

Klar ist natürlich – mehr Sicherheit bedeutet auch mehr Aufwand.

Zur Info bei AVM: hier klicken.

Das Bildmaterial stammt aus dem Hause AVM.


FritzOS 6.83 – ein wichtiges Sicherheitsupdate

FritzOS 6.50 für die 7490

Neues FritzOS 6.50 für die Fritzbox 7490

AVM liefert seit einigen Tagen das neue Update FritzOS 6.50 für das Fritzbox Modell 7490. Damit wird die Oberfläche endlich „responsiv“ und die Bedienung auf Tablets und vor allem auf Smartphones einfacher.

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Fritzbox Firmware

Neue Fritzbox-Firmware – Laborversion

Bald wird es diese Laborversion der Fritzbox Firmware als normales update für die Fritzbox 7490 geben. Sie wartet mit einigen neuen Funktionen und einer verbesserte Oberfläche auf.

Fritzbox Firmware 6.35-30804

Die Bedieneroberfläche wird „responsiv“, das heißt, sie passt sich der Fenstergröße des Browsers an und wird daher insbesondere auf mobilen Geräten besser zu bedienen sein.

Fritzbox FirmwareMomentan ist es noch eine Laborversion. Das heißt, diese Fritzbox Firmware kann zu Testzwecken heruntergeladen und auf der 7490  installiert werden, aber es gibt keine Garantie.

Neugierige erhalten einen Ausblick auf die kommenden FRITZ!OS-Funktionen, die in wenigen Monaten für alle gängigen Fritzboxen verfügbar sein werden.

Interessierte können so die geplante Entwicklung durch AVM verfolgen. Das reguläre update wird im Herbst dann verfügbar sein. Das hauptsächliche Highlight dürfte die neue, responsive Benutzeroberfläche sein, die sich je nach Größe des Browser-Fensters automatisch anpasst.

Weiterhin gibt es eine optimierte Übersicht für die Verwaltung des Heimnetzes und eine erweiterte Anzeige der WLAN-Umgebung und neue Funktionen für FRITZ!Fon C4/MT-F.

Die Leistungsmerkmale laut AVM

  • Neue Übersicht des Heimnetzes mit zentraler Updatefunktion
  • Überarbeitete Benutzeroberfläche mit responsiver Darstellung
  • Erweiterte Anzeige der WLAN-Umgebung
  • Neue Funktionen für FRITZ!Fon C4/MT-F
  • Bessere Unterstützung für Türsprechanlagen
  • verbesserte Kindersicherung

WLAN und Erweiterung der Kindersicherung

Die Übersicht für WLAN wurde verbessert. Die Auslastung eines Funkkanals und Störeinflüsse durch Nachbarnetze werden jetzt besser dargestellt.

Vermutlich aufgrund von Kundenwünschen wurde die Kindersicherung mit Tickets zur Verlängerung der Onlinezeit bei Bedarf ausgestattet.

Kostenlose Firmware-Aktualisierung

Wer keinen Garantieverlust riskieren möchte, muß sich noch ein bisschen in Geduld üben. Diese neue Firmware kann im Herbst gefahr- und kostenlos mit einem Klick auf der Fritzbox installiert, bzw. aktualisiert werden.

Fazit und Hinweise

Diese Laborversion ist speziell für die Fritzbox 7490 entwickelt worden. Parallel dazu wird es eine ähnliche Firmware für  die anderen Fritzboxen geben.

Das Bildmaterial stammt aus dem Hause AVM.

Quelle: hier klicken.


Fritzbox Firmware Laborversion

FRITZ!OS 6.24

FRITZ!OS Firmware-Aktualisierung für Version 6.20

AVM bietet zwei Firmware-Updates (Fritz OS) für das bisherige FRITZ!OS 6.20. Behoben wurden zum Beispiel die Probleme bei Sprachverbindungen mit der Fritzbox 7490.

Neues Fritz OS (FRITZ!OS 6.24)

Noch vor der diesjährigen CeBIT bietet AVM ein Firmwareupdate für die Fritz Box 7490 an. Es sollten dabei Verbindungsabbrüche behoben werden, die offenbar bei speziellen Netzwerkkonfigurationen vorkommen.

Hier eine Liste der Änderungen, bzw. Erweiterungen des Betriebssystemes seit Version 6.20:

  • mit 6.24 Behoben: Verbindungsabbrüche in speziellen Netzkonstellationen
  • mit 6.23 NEU: Unterstützung des USB-Fernanschlusses
  • mit 6.20 NEU:
  • Leistungsfähiger bei DSL, Internet und WLAN
  • Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
  • FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
  • Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
  • Optimierungen bei DSL-Vectoring für mehr Leistung am VDSL-Anschluss
  • Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
  • Kindersicherung noch robuster
  • Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert

Auch LTE-Modelle erhalten ein update

Fritz OS 6.21Die Fritzbox LTE-Modelle erhalten ebenfalls ein neues Operating System (OS). Die neue Software FRITZ!OS 6.21 löst ebenfalls die bisherige Version 6.20 ab und laut AVM werden damit „noch mehr Vorteile für den stationären Einsatz von LTE“ geschaffen.

Zum Fritz OS 6.24 für die Fritzbox 7490 hält sich AVM relativ bedeckt. Dafür gibt es mehr Informationen über die neue Firmware der LTE-Fritzboxen.

Hier handelt es sich nicht nur um ein update zur Fehlerbeseitigung, sondern es „erhöht die Leistung bei FRITZ!Box LTE“.

AVM sagt über die LTE-Alternative zum DSL-Anschluss:

Der Internetzugriff via LTE spielt überall da eine wichtige Rolle, wo wegen mangelhafter Infrastruktur kein schnelles Netz über die DSL-Leitung oder den Kabelanschluss zu empfangen ist. Abseits der Ballungsgebiete in ländlichen Regionen ist dies oft die einzige Möglichkeit, eine Breitbandverbindung zu nutzen.

Im Sortiment von AVM finden Sie drei leistungsstarke Modelle, für Internet, Telefonie und Heimnetz via LTE mit einer Top-Ausstattung. Selbstverständlich arbeiten diese Modelle auch mit dem Betriebssystem FRITZ!OS, das jetzt in der aktuellen Version 6.21 zum Download bereitsteht.

AVM auf der CeBit

Sie finden AVM auf der Cebit 2015 in Hannover, und zwar in Halle 13, Stand C48. Das Motto lautet: „FRITZ! – Schneller zu Hause“. Die Messe startet am Montag, den 16.3. und dauert bis Freitag, den 20.3.2015.

Viel Spaß!


Fritz OS – Firmware-Aktualisierung

Fritzbox Sicherheit

Ist die Fritzbox sicher?

Man hört immer wieder, dass Hacker auf private Router, wie die Fritzbox, losgehen und diese für ihre Zwecke missbrauchen. Weniger, um Telefonkosten zu verursachen, sondern um Botnetze zu errichten, mit denen sie Spielenetzwerke angreifen können.

Daher die Frage, wie es denn mit unserer Fritzbox Sicherheit aussieht.

Fritzbox Sicherheit

Fritzbox SicherheitWenn die Fritzbox eingerichtet und dabei die Übersichtsseite aufgerufen wird, dann wird man daran erinnert, ein Kennwort zu vergeben.

Idealerweise ist man in diesem Fall gehorsam und überlegt sich ein gutes Kennwort, das aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, sowie einer Ziffer und einem Sonderzeichen besteht. Einfache Worte, wie Namen, Orte oder Geburtsdatum bieten praktisch keinen Schutz.

Das Passwort sollte man natürlich nicht vergessen, sonst bleibt nur die Möglichkeit, die Fritzbox wieder auf ihre Werkseinstellung zurück zu setzen. Das bedeutet, dass sämtliche Einstellungen verloren gehen und die Fritzbox neu einzurichten ist.

Fritzbox Sicherheit nur mit Kennwort?

Laut AVM ist die Fritzbox sogar ohne Einrichtung eines Kennwortes sicher, wel ein Telnet-Zugriff von außen grundsätzlich nicht möglich sei. Eine versehentliche Aktivierung sei nicht möglich, sondern um diesen Zugriff nachträglich einzurichten brauche es entsprechende Kenntnisse. Üb er diese Sicherheit verfügen sämtliche „aktuellen“ Fritzboxen.

AVM hat also von sich aus schon das Notwendigste getan, um die Fritzbox Sicherheit zu gewährleisten. Aber wie gesagt, das ist das Notwendigste.

Es sollte sich von selbst verstehen, dass die Firmware der Fritzbox stets aktuell zu halten ist. Wie man die Firmware manuell aktualisiert wird auf dieser Seite gezeigt: hier klicken.


Fritzbox Sicherheit

IP-basierter Anschluss

FRITZ!Box für IP-basierte Anschlüsse

Die Telekom ist seit einiger Zeit ja fleißig am Umstellen ihrer Anschlüsse auf die IP-Technologie. Bereits im Juni bekam ich eine Mitteilung von 1&1, dass meine Fritz Box umzutauschen sei, weil sie am neuen Anschluss nicht mehr funktioniere.

IP-basierter Anschluss

Nun erinnert auch AVM in ihrem Newsletter an die Umstellung durch die Telekom.

IP-basierter Anschluss

Bei den neuen Fritzboxen ändert sich nichts, die laufen nach wie vor wie gewohnt.

Im Video erklärt AVM, wie das Ganze zu verstehen ist:

Es gibt offenbar verschiedene Arten von Anschlüssen, anderweitig kann ich mir nicht erklären, warum AVM davon spricht, dass die Fritz Box 7390 am IP-basierten Anschluss läuft, 1&1 aber sagte, dass ich auf die 7490 umstellen soll. Es ist wahrscheinlich nicht verkehrt, jeweils mit dem Provider abzuklären, was tatsächlich Sache ist.

Weitere News

Die Firmware FRITZ!OS 6.20 gibt es nun auch für die Fritzboxen 7360 und 7360 SL.

Auch in 2.600 m Höhe gibt es nun WLAN-Empfang via Fritzbox und LTE. Und zwar in der Glungezerhütte in den Tiroler Bergen bietet der Wirt seinen Gästen nun Internet an.

Beim Broadband World Forum in Amsterdam zeigt AVM die Zukunft des WLAN mit dem kommenden WLAN-Standard „AC Wave 2“.

Call-by-Call ist auch am IP-basierten Anschluss möglich. AVM zeigt, wie: hier klicken.


IP-basierter Anschluss mit der Fritzbox